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Sabine Nielsen:

Memories in my Luggage    –                    Die Ausstellung

Bonegilla Auswahl 0020

Am 19. Dezember wurde die Ausstellung, Memories in my Luggage, im ehemaligen Auffangslager für Einwanderer in Bonegilla, im Nordosten Viktorias, eröffnet. Rechtzeitig ist auch die englische Ausgabe des Buches, Ein bisschen Heimat im Gepäck, erschienen. Bonegilla Auswahl 0030Die Eröffnung war ein wunderschöner Erfolg: Schon am Vorabend nahmen über 30 Gäste an einem Vortrag und Abendessen im La Maison Cafe in Wodonga teil. Dr Kristian Ireland gab uns einen interessanten Einblick in ein Kapitel deutscher Geschichte, dass eigentlich erst im letzten Jahrzehnt wieder bekannt geworden ist: Die Geschichte der “Ostarbeiter”, aus der Sowjet Union nach Deutschland gesandte Zwangsarbeiter. Dr. Irelands Großmutter wurde als junges Mädchen zur Zwangsarbeiterin. Nach dem Krieg halfen Freundinnen ihr, in einem Lager für Vertriebene unterzukommen, indem sie sie als Polin ausgaben. Sonst wäre sie zurück in die Sowjet Union geschickt worden, und wahrscheinlich nach Siberien gekommen. Im Vertriebenenlager traf sie ihren zukünftigen Mann, einen Kriegsgefangenen, und gemeinsam wanderten sie nach Australien aus.

Bonegilla Auswahl 0120Die Ausstellung wurde von Mr Michael Pearce, unserem deutschen Honorarkonsul in Melbourne eröffnet.

Die Stimmung war ausgezeichnet – so viele Gäste brachten eigene Erinnerungen an Bonegilla mit. Einige waren als Kinder mit ihren Eltern dort angekommen, andere hatten ihre erste in Australien dort verbracht.

Auf unserer Webseite und im Facebook können Sie alles über die Ausstellung, die Eröffnung und die nächsten Ausstellungsorte hier in Melbourne lesen und sich viele Photos ansehen. Eine interessante neue Rubrik auf unserer Webseite ist “Story Book” – hier erzählen ganz verschiedene Auswanderer von ihren Erfahrungen. natürlich können Sie uns auch auf Twitter verfolgen!

Bonegilla Auswahl 0040


 Erinnerung an die Auswanderung:

1951 trafen 613 deutsche Handwerker in Australien ein und wurden sofort in die Snowy Mountains transportiert, wo ein Stausee gebaut werden sollte. Artur Baumhammer erinnert sich:

Winter 1951 Guthega Dam  SMHEA camp:

Artur Baumhammer 1

Oft musste der Bau wegen Schnee (bis zu 2.5/m) suspendiert werden. Ein Schneesturms erreichte nicht selten eine Geschwindigkeit von 120- 200/km/hr. Der Strassenbau ging ununterbrochen weiter, selbst während der Schneezeit, erst wurde gesprengt, dann kamen die Bulldozer klein und gross, die Strasse musste bis Anfang 1952 fertig sein, damit die norwegische Firma SELMER anfangen konnte. Die Vertragshandwerker erhielten nur Tarif Löhne.

Artur Baumhammer 3

Während dieser Arbeiten mussten die Männer zum naechsten Camp zurück laufen, machmal saßen sie auf Schlitten und wurden vom Bulldozer gezogen. Um die Baracken erbauen zu können, mussten die Bulldozer erstmal Stufen in den Berg graben, etwas was vielen Arbeitern das Leben kostete. Noch heute schlägt das Wetter innerhalb von Minuten um, denn zwischen dem Südpol und Australien blasen die Winde ohne Hinderniss.

Artur Baumhammer 2

Die ganze Arbeitsweise hat sich mit dem Eintrit von Hydraulischen Machinen verändert, wer weiss heute, was ein Rechenschieber ist? Jedoch war mein Boss überrascht, dass ich damit rechnete, denn trotz allem musstest du mit dem Kopf mitarbeiten können – das geht heute vielen abhanden!

 


 

Die Familie Neumann geht im September 1953 an BoFamilie Neumann 001rd.

Das Schiff: die MS Castelbianco, das Ziel: Canada. Ein Jahr später versucht meine Schwiegermutter sich mit ihrem Sohn ihrer Tante in Canada anzuschließen, denn in Hamburg ist alles zerstört und sie hat ihre Wohnung und Habseligketien verloren. Jedoch, Canada hat seine Grenzen geschlossen und nimmt keine neuen Einwanderer an. So kommen sie dann nach Australien. Der erste Stopp: Bonegilla Migrant Reception Centre – wieviel leichter wäre der Anfang für sie gewesen, hätten sie zur Familie stoßen können …

 


Eindrücke von Bonegilla

Bonegilla Migrant Reception Centre

Bonegilla Migrant Reception Centre

Während die, die als Kinder in Bonegilla Kinder eintrafen, sich an das freie Herumtollen und die vielen Freunde, erinnern, sprechen die Erwachsenen von der eisigen Kälte im Winter und der berstenden Hitze der Sommer, die durch die dünnen Wände der Wellblechhütten drang. Und an das Essen: „Mutton and White Bread!“ – Hammelfleisch und geschmackloses Weißbrot. Dazu kam die Enge der zugewiesenen Zimmer und die Schwierigkeit, sich in der neuen Sprache zu verständigen. „Mein Vater wurde sofort von uns getrennt“, erinnert sich eine Frau. „Er musste auf den Zuckerrohrplantagen arbeiten, während meine Mutter mit uns Kindern hier allein zurückblieb.“ Und eine andere erzählt: „Meine Mutter ging immer mitten in der Nacht zu den Duschen, am Morgen und den ganzen Tag über musste man lange anstehen.“

Duschkabinen in Bonegilla

Duschkabinen in Bonegilla

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Ein Familienzimmer in Bonegilla

 


 

Was ist in Australien im Dezember los? Es weihnachtet – im Sommer!

Christkindlmarkt in der Town Hall in Melbourne

Christkindl Markt 2014

Weihnachtsmarkt an der Deutschen Schule Melbourne 28.11.2014

Weihnachstmarkt an der Deutschen Schule Melbourne

Der Weihnachtsmarkt der Deutschen Schule Melbourne in North Fitzroy ist inzwischen schon Tradition, und diesmal war er noch größer und noch besser als zuvor! Sogar eine Seitenstraße durfte abgegrenzt und mit Ständen gefüllt werden, weil der Schulhof, der Innenhof und die Klassenräume einfach nicht ausreichten!

Viele der Weihnachtsmarktbesucher entschossen sich, gleich ein Buch mitzunehmen – für sich selbst, für Verwandte hier oder in Deutschland, oder für deutsch-gebürtige Nachbarn.

Diesmal konnte ich sogar eine Wahl anbieten: Ein bisschen Heimat im Gepäck oder Memories in my Luggage, die englische Ausgabe die just an dem Nachmittag von der Druckerpresse gerollt war!

Interessant fand ich es, dass auch junge Besucher, Deutsche auf einem „working holiday“, an diesem Stückchen Geschichte interessiert waren! „Da haben wir es ja heutzutage viel leichter!“ hieß es dann.


Weihnachstmarkt im TTHA – Tabulam und Templer Home for the Aged, in Bayswater

Ein toller Tag auf dem Weihnachtsmarkt im TTHA – noch größer und besser als letztes Jahr und mit vielen Ständen, wo man schöne weihnachtliche Sachen erstehen konnte. Ich teilte mir den Stand mit Margrit Zalisz, die gerade ihr zweites Buch, A String of Pearls, herausgebracht hat. Neben unseren verschiedenen Büchern habe ich auch Flyer für unsere bevorstehende Ausstellung ausgegeben, die am 19. Dezember im ehemaligen Migrant Reception Centre in Bonegilla beginnt. Ich war erstaunt, wie viel Interesse daran herrschte! Ich hatte 100 Flyer drucken lassen, und habe 90 weggeben, und das nur an Leute, die an unseren Stand kamen! Am erstaunlichsten war es, wie viele sagte: Ach ja, ich war in Bonegilla! Einige waren sofort nach ihrer Ankunft dorthin geschickt worden, andere waren als Kinder mit ihren Eltern da, wieder andere hatten ihre Eltern davon erzählen hören. “Ein bisschen Heimat im Gepäck” verkaufte sich gut – eine Ausgabe sogar an eine Frau aus Husum (wo das Buch ja verlegt wird!)! Sie machte gerade Urlaub bei ihren Kindern!

Mehr über die Ausstellung hier

Block 19 at Bonegilla Migrant Reception Centre

Block 19 at Bonegilla Migrant Reception Centre

 

Exhibition at Bonegilla Migrant Experience

Exhibition at Bonegilla Migrant Experience


Der nächste Weihnachtsmarkt ist –

Am 4. Dezember von 9.30 bis 14.30 Uhr der Christkindl Markt der Australian-German Welfare in der Melbourne Town Hall in Swanston Street.

Die deutsch wie die englische Ausgabe des Buches wird dann angeboten. Und wie immer kann man die Bücher auch beim Foreign Language Bookshop und The Bookery in Melbourne kaufen (siehe unten für die Adressen).

 Eine Ausstellung in Bonegilla – Memories in my Luggage 
Members of the Australian-German Welfare Society embarking on a special outing

Members of the Australian-German Welfare Society embarking on a special outing

 2015 feiert die AGWS  den Beitrag der deutschen Migranten und Expatriaten zur Australischen Gesellschaft mit einer Wanderausstellung. Die Ausstellung hat ihre Prämiere am 19. Dezember im Bonegilla Migrant Reception Centre, und danach geht es  weiter an verschiedene Venues in Melbourne.

Was motiviert Menschen, ihre Koffer und Taschen – ja, ihr Leben –  einzupacken und in ein fremdes Land zu ziehen? Was bringt uns dazu, alles zurückzulassen, was uns bekannt war – unsere Heimat, unsere Familie und Freunde, und ganz neu anzufangen . . . und was passiert dann?

Wie heißt uns das neue Land willkommen, wie lernen wir, uns einzugewöhnen, uns einzufügen – in einem Land mit anderen Regeln, einem anderen politischen und juristischen System, wo die Autos auf der „falschen“ Seite fahren und wo eine andere Sprache gesprochen wird?Und was ist unser Beitrag an diese „multikulturelle“ Gesellschaft, was färbt ab von unserer Kultur und unseren Traditionen – wie fügt sich alles zusammen, so dass das Leben hier auch unser „Erlebnis“ wird?

Es begann mit einem Buch: Ein bisschen Heimat im Gepäck (ihleo verlag, Husum, 2014) von Sabine Nielsen erzählt die Lebensgeschichten von Migranten, die zum Großteil zwischen 1935 und 1956 hier eintrafen – Flüchtlinge, Heimatlose, Glaubensverfolgte, Abenteurer und Neuanfänger.  Und auch heute noch resonieren ihre Geschichten in den Köpfen derer, die erst kürzlich zugewandert sind – oder sie helfen denen, die sich von der Flut von Flüchtlingen, Asylanten und neuen Migranten konfrontiert fühlen, zu einem besseren Verständnis. Das Buch kommt im November als englische Ausgabe heraus – Memories in my Luggage (ihleo verlag, Husum, 2015). 
Und jetzt? Die Ausstellung!Memories in my Luggage –  German Migrants 1935 – 1956.Die deutsche Photographin Eva Maria Rugel erklärte sich bereit, Portraits der im Buch dargestellten Migranten zu machen. Diese Portraits waren so beeindruckend, dass es nicht genügte, sie zwischen den Seiten eines Buches zu „verstecken“. Also entschlossen sich Sabine Nielsen und Eva Maria Rugel, den Designer  David Wong hinzu zu ziehen und gemeinsam gestalten sie die Ausstellung, die unter der Schirmherrschaft der Australian-German Welare Society  und mit der Sponsorship von Henkell Brothers Australia stattfindet.
Neben Photographien und Texten stellt  die Ausstellung mit einer digitalen Präsentation, durch Informationen über verschiedene Organisationen, die den Migranten behilflich waren und sie unterstützten (und es auch jetzt noch tun), und schließlich durch „Memorabilia“, das Erlebnis Auswanderung dar. In einem Rahmenprogramm zu den Ausstellungen bieten wir Vorträge und Foren mit interessanten Sprechern und Themen und musikalische und kulinarische Beiträge.

Ausstellungsdaten und Orte:

19 Dezember 2014 bis 25. Januar 2015 –

Bonegilla Migrant Experience, Official Launch

5 to 27 February 2015 – Glen Waverley Library

5 to 26 March 2015 – Brighton Library

17 April to 29 May 2015 – Goethe Institut Melbourne

11 to 24 June 2015 – Chapel on Station, Box Hill

2 to 29 July 2015 – Tabulam and Templer Homes (TTHA), Bayswater

6 – 28 August 2015 – Westvale Community Centre, St Albans

4 to 25 September 2015 – Osborne House and Diversitat, Geelong

October 2015 – German Club Tivoli

Mehr Informationen zu den Ausstellungen werden wir hier veröffentlichen. Und denken Sie daran, auch wenn Sie nicht zur Prämiere der Ausstellung kommen können, ein Besuch im ehemaligen Bonegilla Migrant Reception Centre – Bonegilla Experience – lohnt sich!

82 Bonegilla Rd, Bonegilla, VIC 3691 | PO Box 923, Wodonga, VIC 3689  Phone: (02) 6020 6912 www.bonegilla.org.au                                                                                                                                                      Die Ausstellung ist ein Projekt der Australian-German Welfare Society   

Wir danken unseren Sponsoren, der Victorian Multicultural Commission and Henkell Brothers Australia für ihre großzügige Unterstützung.

Bleiben Sie auf dem Laufenden: Memories in my Luggage – German Migration to Australia                             


 

Ein bisschen Heimat im Gepäck in Melbourne erhältlich bei:

Foreign Language Bookshop und Language International Bookshop
Achtung: Beide Bookshops sind umgezogen – Die neuen Adressen sind:  
Language International,  13-15 Station Street, Kew East   

In Deutschland erhältlich bei Ihrem Buchhändler oder online:

Ihleo Verlag

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Schulprojekt für Deutschlehrer:

Migration ist ein Thema, mit dem man sich in Australien (und überall auf der Welt) beschäftigt, und das zu anregenden Diskussionen führen kann. Was führt Menschen dazu auszuwandern? Was lassen sie zurück? Was finden sie vor? Wie kann die Gastgesellschaft Migranten besser verstehen? Wenn Sie Lehrer sind und Migration als  Thema behandeln, kann mein Buch Ein bisschen Heimat im Gepäck Sie unterstützen. Es erzählt in dreizehn ‚literarischen Nahaufnahmen‘ die Geschichten Deutscher, die sich in den Jahren von 1935 bis 1979 in Australien niederließen.

Anhand dieser Lebensberichte lässt sich nachvollziehen, wie Einwanderer in ihrem Gastland empfangen werden; warum es ihnen oft schwer fällt, sich einzuleben; was es bedeutet, der “Andere” zu sein, der die ungeschriebenen Regeln noch nicht kennt und welche Rolle Heimat in unserem Leben spielt.

Lehrmaterial, das die dreizehn Erzähler in Kurzportraits darstellt und Zusatzmaterial bietet, können Sie kostenlos anfordern. Auch besuche ich gern Ihre Schule, um mein Buch persönlich vorzustellen. Meine Vorträge werden von einer Power Point Präsentation begleitet.  Hier bestellen

Das Buch ist in Australien beim Foreign Language Bookshop und Language International Bookshop, Melbourne, erhältlich. In Deutschland im Buchhandel oder direkt beim Verlag, www.ihleo-verlag.de und bei Amazon.

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SBS Interview Live 

Am Montag, den 2. September fand im SBS German Radio ein “live” Interview statt. Mit Oliver Heuthe  und mehreren sehr netten Hörern (Hans, Dieter und Waltraut) habe ich mich über das Erlebnis ‘Deutsch sein in Australien’ und über das Buch “Ein bisschen Heimat im Gepäck” unterhalten. Wir stellten fest, dass obwohl jeder sein ganz eigenes Australienerlebnis hat, es doch auch viele Ähnlichkeien zwischen uns Einwanderern gibt!
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Mehr über das Leben in Australien:

Ein Buch, das auch vom Leben in Australien erzählt, aus der Perspektive vieler verschiedener Beitragender, ist:  Australien wie wir es sehen von Erik Lorenz und Thomas Bauer (Hrsg), Drachenmond Verlag. Das Buch teilt sich in drei Abschnitte: Australien spüren, entdecken und begreifen. In jedem Abschnitt berichten zwischen fünf und sieben ganz unterschiedlicher Autoren von ihren sehr persönlichen Erfahrungen auf dem fünften Kontinenten. Mich hat ganz besonders der Beitrag von Urs Wälterlin interessiert. Er hat über die Intervention der australischen Regierung bei den Aboriginals geschrieben – das ist nicht unbedingt das, was man in der täglichen Presse oder im normalen Reiseführer liest!
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Nützliche Information zu Australien:

Wenn Ihr an Australien, und allem was dazu gehört, interessiert seid, dann schaut doch mal auf diese Seite: www.in-australien.com.
Anja, Mirko und Mirco schrieben mir dazu:
“Neben vielen Details und Infos zu Orten auch jenseits der Touristenpfade versuchen wir mit www.in-australien.com alle Fragen rund um den Aufenthalt auf dem 5. Kontinent zu beantworten. Dies fängt bei der Reisevorbereitung an, geht über detaillierte Infos zum Thema “Auswandern” und hört bei ausführlichen Beschreibungen der Regionen, Städte und besonderen Orte Australiens auf. Zudem findet man auf unserem Portal auch detaillierte Beiträge zu kulturellen Aspekten (etwa dem heutigen Leben der Aborigines), viele bebilderte Beschreibungen zur Flora und Fauna, insbesondere der Tierwelt Australiens, sowie zahlreiche weitere Beiträge zur Geschichte & Gegenwart Australiens, dem Land und den Leuten.” 
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One comment on “News

  1. Liebe Sabine,
    Ich habe ihr Buch gekauft und leider irgendswo auf meiner Reise liegen gelassen. Habe ueberall nachgefragt – ohne Erfolg. ch habe es fast fertig gelesen – war bei den Steinigers.
    Ist es moeglich vielleicht eine Kopie davon zu bekommen. Ich habe das Buch auf dem Weihnachtsmarkt in Bayswater gekauft. Darf ich auch gratulieren, das Buch was einfach zum lesen und wirklich so nett geschrieben.
    Wo koennte ich noch eine Kopie bekommen?
    Gruesse
    Resi

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